GESCHICHTE

Ein falscher Verdacht und das plötzliche Mißtrauen seiner schwangeren Verlobten Sarah drohen Paul aus der Bahn zu werfen. Die Polizei stürmt in den frühen Morgenstunden die Wohnung des jungen Paares und konfrontiert es mit Pauls dunkler Vergangenheit. Plötzlich steht für ihn und seine schwangere Verlobte alles auf der Kippe.

Die Polizei verdächtigt Paul, an einer abgelegenen Bushaltestelle einen Dealer zusammengeschlagen zu haben. Die verschwundenen Drogen vermutet die Polizei in Pauls Wohnung. Pauls achtlos weggeworfene Zigarettenkippe an der Bushaltestelle brachte die Polizei auf seine Fährte. Die DNA-Spuren an der Kippe stimmen mit Daten im Polizeicomputer überein. Paul hatte mit einer Clique einen Geschäftsmann ausgeraubt. Am Tatort hatte er eine Zigarettenkippe zurückgelassen.

Paul, inzwischen auf Bewährung frei, wartete zufällig an der Bushaltestelle. Ihm war auch der junge Dealer aufgefallen, der im Schein einer Straßenlaterne auf einen Kunden wartete. Als der Bus kommt, wirft Paul die Zigarette weg. Kurz kreuzt sich sein Weg mit dem später gesuchten Drogenkunden, der dem Bus entsteigt.

Morgens um 4 Uhr steht die Polizei vor Pauls Wohnung. Eine Suchaktion beginnt. Ohne Erfolg wehrt sich Paul gegen die Beschuldigungen. Seine schwangere Verlobte Sarah kennt Pauls dunkle Vergangenheit. Beim Anblick der Polizei in ihrer Wohnung zweifelt sie an Pauls Ehrlichkeit. Die falsche Verdächtigung und der Vertrauensbruch bringen Paul an die Grenzen seiner Gelassenheit. Er droht auszuflippen.

Trotz modernster Ermittlungsmethoden darf die Polizei im Zuge ihrer Arbeit weder Sorgfaltspflicht noch Fingerspitzengefühl vernachlässigen. Der Kurzfilm basiert auf einer wahren Begebenheit.